Dr. med. dent. Natalie Paulsen

Zahnärztin für Angstpatienten

Ästhetik - Prophylaxe - Implantologie

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Die Spezialistin für die Behandlung von

Angstpatienten im Raum Bonn / Bad Honnef

3D-Implantate

Sichere und stabile Zahnimplantate mit 3D Implantologie bei Zahnarzt Dr. Paulsen in Bad Honnef bei Bonn, zertifizierte Implantologin
 

Zahnimplantate - festsitzender, langlebiger Zahnersatz bei Zahnarzt Dr. Paulsen in Bad Honnef bei BonnDurch die fundierte Ausbildung bei der Deutschen Gesellschaft für Implantologie (DGI) mit anschließender Zertifizierung werden in unserer Zahnarztpraxis Implantate mit großem Erfolg seit Jahren eingesetzt.

Um unseren Patienten eine bestmögliche implantologische Versorgung bieten zu können, kooperieren wir als eine von wenigen Praxen im Bereich Bonn mit dem radiologischen Institut für digitale Volumentomografie und in dem in Deutschland auf diesem Gebiet erfahrensten Fachlabor zusammen. Das Konzept basiert auf einer dreidimensionalen Darstellung des Knochens, wobei mit einer speziellen 3D Planungssoftware der Eingriff geplant wird. Die risikoarme Einbringung der Implantate wird mithilfe einer computernavigiert hergestellten Bohrschablone bewerkstelligt. Dies bringt nicht nur höchste Sicherheit während des operativen Eingriffs für unseren Patienten, sondern auch sehr gut vorhersagbare ästhetische Resultate.
 

Was sind Implantate?

Implantate sind künstliche Zahnwurzeln, die fest im Kieferknochen verankert werden und die Zahnwurzel des in Verlust geratenen Zahnes ersetzt. In der Regel bestehen sie aus einem zylinderförmigen Stift oder einer Schraube aus Titan, ein gewebefreundliches und körperverträgliches Material, das in der Chirurgie schon lange und mit gutem Erfolg eingesetzt wird. Mit dieser „Schraube“ ist ein Implantat Pfosten (Abutment) verbunden, auf dem die sogenannte Suprakonstruktion, also Kronen, Brücken oder auch Prothesen befestigt werden. Das Implantat mit dem Implantat Pfosten dient somit zur Verankerung von festem oder herausnehmbarem Zahnersatz.

Zahnimplantate werden in der Regel bei Zahnverlust eingesetzt, der durch eine starke Karies, Zahnbetterkrankungen oder einen Unfall zustande gekommen ist. Im Gegensatz zu anderem Zahnersatz, einer Brücke oder einer Teil- bzw. Vollprothese, verhindert ein Implantat den Knochenabbau, da es den Kieferknochen stabilisiert. Für eine künstliche Wurzel spricht außerdem, dass sie höchste Ansprüche an Kaukomfort und Ästhetik befriedigt und keine gesunde Zahnsubstanz geopfert werden muss, wie das bei Kronen, Brücken und Prothesen der Fall ist. Bei einwandfreier Mundhygiene und regelmäßiger professioneller Zahnreinigung beim Zahnarzt haben Implantate eine hohe Lebensdauer. Sie erfreuen sich darum großer Beliebtheit.

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Was sind die Vorteile von Zahnimplantaten:

  • Natürliches Kauvermögen ohne Einschränkungen, wie dies z.B. bei einer herkömmlichen Prothese manchmal der Fall ist. Sie können unbekümmert alles essen und kraftvoll reinbeißen.

  • Uneingeschränkter Geschmackssinn - das Essen schmeckt wieder. Bei herkömmlichen Prothesen ist oft der Geschmackssinn durch die Abdeckung des Gaumens eingeschränkt.

  • Zahnimplantate sind sicher, haltbar, komfortabel, sehr gut verträglich und ästhetisch.

  • Kein unnötiges Beschleifen von Nachbarzähnen bei Einzelzahnverlust – gesunde Zahnsubstanz wird geschont.

Erfolgreiche 3D-Implantation durch präzise Diagnostik:

Bevor ein oder mehrere Implantate eingesetzt werden können, muss der Mundraum einen Gesundheitszustand aufweisen, der solch einen Eingriff erlaubt. D.h. eventuelle Erkrankungen an Zähnen, Zahnhalteapparat und Mundschleimhaut müssen vor einer Implantation behandelt werden.


Außerdem müssen folgende Bedingungen erfüllt sein, damit Implantate gesetzt werden können:

  • Abgeschlossenes Knochenwachstum:
    Eine Implantation kann grundsätzlich nur bei Patienten vorgenommen werden, deren Knochenwachstum abgeschlossen ist. Eine künstliche Zahnwurzel kann sich nämlich während des Wachstums nicht an Veränderungen im Kiefer anpassen.

  • Gesunder und stabiler Kieferknochen:
    Ein weiterer entscheidender Faktor ist der Zustand des Kieferknochens, denn nur ein gesunder und stabiler Knochen kann der neuen Zahnwurzel Halt geben.

  • Gesundes Zahnfleisch:
    Eine Parodontose Behandlung kann bei Erkrankungen des Zahnfleisches vor einer Implantation nötig sein.

  • Guter allgemeiner Gesundheitszustand.

  • Ein korrekter Zusammenbiss der beiden Kiefer:
    Probleme wie z. B. das Zähneknirschen (Bruxismus) oder ungeklärte Kiefergelenkschmerzen werden zuvor durch eine Funktionsanalyse und -therapie behoben;

  • Kariesfreie Zähne:
    An Karies erkrankten Zähnen muss vor der Implantation eine Füllungstherapie vorgenommen werden.

  • Bereitschaft zu einer korrekten, regelmäßigen häuslichen Mundhygiene des Patienten:
    Wer die Mundhygiene vernachlässigt, ist kein Implantat-Patient, denn gute Zahnpflege ist die Grundvoraussetzung für eine Implantation. Bei mangelnder Mundhygiene können sich nämlich Bakterien, Entzündungen des Zahnfleisches und sogar des Kieferknochens bilden, die den Halt der künstlichen Zahnwurzel gefährden.

  • Regelmäßige Professionelle Zahnreinigung speziell für Implantat-Träger, mindestens 2 x im Jahr. Diese äußerst wichtige Prophylaxe Maßnahme beugt Implantat Verlust vor.

  • Bereitschaft zur Teilnahme an regelmäßigen Kontrolluntersuchungen nach der Implantation, damit Erkrankungen oder Veränderungen im Mundraum frühzeitig erkannt und behandelt werden können.

Wann ist eine Versorgung mit Implantaten nicht möglich?

Neben dem Zustand des Kieferknochens muss auch der allgemeine Gesundheitszustand ermittelt werden. Es müssen alle Erkrankungen ausgeschlossen werden, die die Einheilung der künstlichen Zahnwurzel beeinträchtigen können. Deshalb sind Implantate aus folgenden Gründen entweder nicht möglich oder nur eingeschränkt einsetzbar:

  • Erkrankungen des Immunsystems, wie zum Beispiel HIV, Rheuma und Arthritis

  • Bei Störungen in der Blutbildung und Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes kommt eine Implantation nur begrenzt infrage. Bei diesen Krankheitsbildern sind die Abwehrkräfte oft so geschwächt, dass die Wundheilung erschwert wird oder sich sogar heftige Infektionen einstellen könnten. Eine gut eingestellte Diabetes spricht aber nicht unbedingt gegen ein Implantat.

  • Eine große Einschränkung für Implantation ist das Rauchen. Bei Patienten, die mehr als 10 Zigaretten pro Tag rauchen, erhöht sich das Risiko eines Misserfolgs.

  • Bei Erkrankung des Kieferknochens oder eine zu geringe Knochendichte, die nicht mehr aufgebaut werden kann, sprechen gegen eine Implantation.

Für Patienten, denen wir aus obigen Gründen keine Implantate setzen können, bieten wir anderen hochwertigen Zahnersatz, wie z.B. Zahnkronen, Zahnbrücken, Teil- oder Vollprothesen und Teleskopprothesen an. In unserer Zahnarztpraxis versuchen wir immer eine optimale Lösung für Ihre individuelle Situation zu finden, die funktionell und ästhetisch ist.


Computernavigierte Implantologie – 3D Implantologie

3D Implantologie - sichere und präzise Implantate mit Bohrschablone, Implantologin Dr. Paulsen in Bad Honnef bei BonnComputernavigierte Implantologie basiert auf dem Konzept der 3D Darstellung des Knochens, mit deren Hilfe eine Röntgenschablone bzw. Bohrschablone für die Implantat Planung und die Umsetzung der Planung angefertigt wird. Um bestmögliche Ergebnisse zu erzielen, ist eine enge Zusammenarbeit zwischen Zahnarzt und Labor erforderlich.

Als Grundlage für die computergestützte Planung dienen Abdrücke des Ober- und Unterkiefers. Anhand dieser werden im zahntechnischen Labor Modelle und eine Röntgenschablone mit röntgen-opaken Zähnen hergestellt. Vor Anfertigung der dreidimensionalen Schichtaufnahme des Kiefers wird die Röntgenschablone im Patientenmund überprüft.

Anschließend werden die 3D Aufnahmen in einem speziellen röntgenologischen Institut hergestellt, die dann die Basis für die weitere Planung liefern.

Die definitive Planung wird mithilfe einer speziellen 3D Software durchgeführt. Diese 3D Planung erlaubt eine optimale Platzierung der einzelnen Implantate sowohl in chirurgischer als auch prothetischer Hinsicht, da es eine bestmögliche Beurteilung des Knochenangebotes in allen drei Ebenen erlaubt. Anschließend wird die Planung höchst präzise in die Bohrschablone übertragen.
Diese Bohrschablone erlaubt anschließend eine vorhersagbare Platzierung des Implantates während des chirurgischen Eingriffs und bietet für den erfahrenen Implantologen somit eine maximale operative Sicherheit.


Behandlungsablauf einer Implantation

Die grundlegende Untersuchung vor der Implantation

Mit 3D Implantologie eine sichere und präzise Implantation gewährleisten. Zahnarztpraxis Dr. Paulsen in Bad Honnef bei Bonn Vor der Implantation wird der Patient zu seiner Krankheitsgeschichte befragt (Anamnese). Der Zahnarzt muss zum Beispiel über mögliche Erkrankungen und Medikamenteneinnahmen im Bilde sein, um mögliche Komplikationen von vornherein ausschließen zu können. Im Rahmen einer eingehenden Untersuchung werden dann unter anderem mehrere Röntgenaufnahmen der Kiefer gemacht. Unterstützt durch Ergebnisse einer Schleimhautdickenmessung und durch Planungsmodelle verschafft sich der Zahnarzt so ein möglichst dreidimensionales Bild des Knochenangebots am Implantationsort. Darüber hinaus können eventuell aufwendige Vorbereitungen, wie ein Computertomogramm mit dreidimensionaler digitaler Darstellung, notwendig sein. Röntgenaufnahmen, Abdrücke und Modelldiagnostik zeigen dem Zahnarzt, ob eine Implantation möglich ist.
Bevor die Zahnärztin das Implantat in den Kieferknochen einsetzen kann, müssen alle anderen Zähne saniert, sowie Parodontalerkrankungen vorbehandelt werden.
 

Einsetzen des Implantats und Einheilungsphase

Erst nach den Eingangsuntersuchungen und Vorbehandlungen erfolgt der eigentliche chirurgische Eingriff. Unter örtlicher Betäubung wird dabei ein Fach für die künstliche Zahnwurzel im Kieferknochen geschaffen, in das das Implantat eingesetzt wird. Dieses Fach muss präzise dem Maß des einzubringenden Implantates entsprechen, um eine optimale Anfangsstabilität mit maximaler Knochenanlagerung zu gewährleisten. Gemäß der unterschiedlichen Knochendichte-Klassen brauchen Implantate im Unterkiefer circa drei Monate und im Oberkiefer mit niedrigerer Knochendichte vier bis sechs Monate ein (Osseointegration), um sicher im Knochen einzuwachsen. Während der Einheilphase sollte das Implantat in aller Regel nicht belastet werden. Bis zum vollständigen Einheilen erhält der Patient darum gegebenenfalls ein Provisorium, damit Ästhetik und Kaufunktion bestmöglich gewährleistet werden.
 

Suprakonstruktion – Implantat getragener Zahnersatz

Ein Implantat allein ist noch kein Zahnersatz. Auf ihm wird vielmehr ein Implantat Pfosten befestigt, auf dem wiederum der sichtbare Zahnersatz, die sogenannte Suprakonstruktion, angebracht wird. Das kann eine Krone bei Verlust einzelner Zähne, eine Brücke beim Ersatz von mehreren Zähnen oder eine Prothese sein, wenn viele Zähne ersetzt werden müssen. Welche Konstruktion für den Patienten infrage kommt, hängt von der Anzahl der Implantate und der zu ersetzenden Zähne ab.

Erst wenn das Implantat vollständig in den Kieferknochen eingeheilt ist, kann der Zahnarzt verschiedene Abdrücke nehmen, damit der Zahntechniker den eigentlichen Zahnersatz fertigen kann.

Ein Tipp: Patienten, die sich für eine hochwertige Implantat Versorgung entschieden haben, sollten auch bei der Auswahl der Suprakonstruktion keine Kompromisse eingehen!
 

Nach der Implantation

Was muss nach einer Implantation beachtet werden?

Eine Implantation ist immer eine Operation, die mit den üblichen Risiken verbunden ist, je nachdem wo das Implantat eingesetzt wird und welche Voraussetzungen ein Patient mitbringt. Um Komplikationen unmittelbar nach der Operation und in der Einheilphase vorzubeugen, sollten Patienten die Anweisungen des Zahnarztes strikt beachten.

Ganz wichtig dabei ist, eine konsequente, gute häusliche Mundhygiene und regelmäßige Kontrolluntersuchungen einzuhalten.

Damit Patienten lange etwas von ihren Implantaten haben, müssen die Zähne optimal gereinigt werden. Ein individuelles Prophylaxe-Programm rundet die perfekte Mundhygiene sinnvoll ab. Wichtig ist auch, dass Implantate in regelmäßigen Zeitabständen vom Zahnarzt nachkontrolliert werden, um Entzündungszeichen frühzeitig erkennen und mögliche Fehlbelastungen durch Umbauvorgänge im Kiefer vermeiden bzw. korrigieren zu können – denn ein Patient spürt in der Regel nicht, wenn zu starke Kaukräfte oder falsche Belastungen auf das Implantat einwirken

 

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